„Freiwillige vor!“

 

 

„Gewiß, ich kenne den Wert der Ruhe, die Annehmlichkeiten der Geselligkeit, die Freuden des Lebens, auch ich wünsche, glücklich zu sein, wie irgend jemand. So sehr ich aber diese Güter begehre, so wenig mag ich sie durch Niederträchtigkeit und Ehrlosigkeit erkaufen. Die Weltanschauung lehrt uns, unsere Pflicht zu tun, unserem Vaterlande selbst mit unserem Blute treu zu dienen, ihm unsere Ruhe, ja unser ganzes Dasein aufzuopfern.“

Friedrich der Große

 

Die bedingungslose Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 war nicht das Ende des Krieges gegen das Deutsche Reich.  Die Wehrlosmachung war nur erst die notwendige Voraussetzung für den von Anfang an geplanten Seelenmord am  Deutschen Volke, der von unserem Großen Feind, dem Internationalen Juden (Henry Ford)  seit mehr als 60 Jahren mit täglich wachsender  Intensität vorangetrieben wird.  Die Gefahr des Unterganges unseres Volkes ist mit den Händen greifbar. Wenn wir jetzt nicht aufstehen, um uns zu befreien, ist der Volkstod der Deutschen nicht mehr abzuwenden.

Die Deutschen sind erst wieder frei, wenn das Deutsche Reich seine Handlungsfähigkeit wiedererlangt haben wird.

Der Weg zur Souveränität des  Deutschen Reiches führt über den Sturz der Jüdischen Fremdherrschaft.

Die Jüdische Fremdherrschaft stürzt mit der Entlarvung der Auschwitzlüge.

 

 


 

Das Gefecht:

 

Jeder  verschickt  mit einem nach Muster gefertigten Begleitschreiben an mindestens drei ausgesuchte Empfänger, die an seinem Wohnort  eine Adresse haben – z.B. an den Bürgermeister, an den Ortspfarrer und  den Direktor des ortsansässigen Gymnasiums  - per Einschreiben mit Rückschein die vorbereitete Daten-CD    enthaltend die elektronische Fassung des Buches von Germar  Rudolf: „Vorlesungen über den Holocaust“ , das gegen den Autor wegen der Verbreitung  dieses Buches ergangene Urteil des Landgerichts Mannheim sowie einen Bericht der Internetpublikation „Nationaljournal“ über die Nichtigerklärung des „Holocaustmaulkorbs“ (§ 130 Abs. 3 StGB_BRD analog) durch den spanischen Verfassungsgerichtshof.

 

Es ist wesentlich, daß die Versendung vom Postamt des Wohnortes des Versenders aus geschieht und nur solche Empfänger ausgewählt werden, denen die Sendung unter  einer Adresse am Wohnort des Versenders  tatsächlich zugeht.  (Damit soll sichergestellt werden, daß das mit der Versendung herbeizuführende Strafverfahren vor dem für den Wohnort des Versenders zuständigen Gericht  stattfindet.); daß  die versandte CD ausschließlich die vorstehend genannten Texte enthält.  (Nur dadurch kann vermieden werden, daß die Strafverfolgungsbehörde auf ein Nebengleis ausweicht, indem sie den „Teilkomplex: Vorlesungen“ heraustrennt und diesbezüglich das Verfahren einstellt und stattdessen über eine nebensächliche individuelle Äußerung des Versenders verhandelt wird. Auf einem solchen Nebengleis würde die Wirkung der Selbstanzeige verpuffen. )

 

Im Strafverfahren tritt der Feldzugsteilnehmer   dem Feind  und seinen Hilfstruppen als Elitesoldat  und Offizier des Deutschen Reiches gegenüber.  Er muß deshalb in seinem gesamten Verhalten der Würde des Deutschen Reiches Ausdruck geben und selbst als ein würdiger Repräsentant des Reiches erscheinen.  Es ist jegliche Schmähung des Feindes zu unterlassen.  Der Umgangston hat sachlich und höflich zu sein.  In jeder Sekunde der unmittelbaren Konfrontation vor Gericht muß dem Feldzugsteilnehmer intensiv bewußt sein,  daß er sich nicht vor einer staatlichen Autorität als Untertan zu verantworten hat, sondern einem Repräsentanten der Fremdherrschaft gegenüber steht, den er  mit äußerster Korrektheit als solchen kenntlich zu machen und auch so anzusprechen hat. Die Höherwertigkeit und Überlegenheit  der von uns vertretenen Sache  kommt am wirkungsvollsten  in einem selbstsicheren und zugleich bescheidenen Auftritt zur Geltung. Es zählen allein die sachhaltigen Argumente, die wir für sich sprechen lassen, indem wir eigene Wertungen nach Möglichkeit unterlassen und – wo solche einmal unerläßlich sind – eher unterkühlt vortragen.  

 

Nach der Versendung  an die ausgesuchten Empfänger schickt der  Feldzugsteilnehmer  eine identische CD sowie je eine Kopie der Rückscheine an die für seinen Wohnsitz zuständige Staatsanwaltschaft mit der als Muster beigefügten  Selbstanzeige  - wiederum per Einschreiben/Rückschein .

Nach Vollzug  übersendet der Feldzugsteilnehmer sofort  Kopien  aller Rückscheine sowie der Selbstanzeige zusammen mit der ebenfalls als Muster beigefügten Einverständniserklärung an

Horst Mahler, Pfarrer-Grabmeier-Allee 10, 85560 Ebersberg


 

Begleitbrief  an die Empfänger der CD

 

Sehr geehrte(r) Frau/Herr,

 

beigefügt erhalten Sie auf einer mit  gebräuchlichen Computern lesbar zu machende  Daten-CD mit der elektronischen Fassung  des  Buches von Germar Rudolf „Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“, zu beziehen von Castle Hill Publishers , PO Box 118, Hastings, TN34 3ZQ, Great Britain, im Internet abrufbar  unter  www.vho.org, mit der Bitte um Kenntnisnahme. 

Die Verbreitung dieses Buches wird in der Bundesrepublik Deutschland als „Leugnung des Holocausts“ strafrechtliche verfolgt. Der Autor, Germar Rudolf, ist wegen dieser verdienstvollen Tat von einer Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von 2 ½  Jahren rechtskräftig verurteilt worden. Er verbüßt die „Strafe“ gegenwärtig in der Justizvollzugsanstalt Mannheim, Herzogenried 111, 68169 Mannheim.

 

Als Deutscher fühle ich mich aufgerufen, die in den „Vorlesungen“ zusammengefaßte Wahrheit über den sogenannten Holocaust in unserem Volke bekannt zu machen. Ich weiß – und nehme in Kauf – daß ich wegen dieser Anstrengung vor Gericht gestellt und zu einer Strafe verurteilt werde.

 

In dem zu erwartenden Strafverfahren werden Sie als Zeuge aussagen müssen. Daher sollten Sie vom Inhalt der Daten-CD mit Deutscher Gründlichkeit Kenntnis nehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

            


 

Selbstanzeige

 

 

An die Staatsanwaltschaft

(genaue Adresse einfügen)

per Einschreiben mit Rückschein

 

Betrifft: Selbsanzeige gegen mich.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bringe ich Ihnen zur Kenntnis, daß ich heute je ein Exemplar der diesem Schreiben beigefügten Daten-CD „Germar Rudolf – Vorlesungen über den Holocaust“, deren Inhalt ich  mir zueigen mache, per Post (Einschreiben mit Rückschein) an folgende Personen verschickt habe:

1.     …..

2.     …..

3.     …..

Kopien der Postbelege sind beigefügt. Ggf. bin ich bereit, Ihnen die Originale zur Verfügung zu stellen.

 

Mir ist bekannt, daß der Verfasser des Buches, Germar Rudolf, wegen Verbreitung desselben von einer Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von 2 ½ Jahren verurteilt worden ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

CD-Inhalt:

VORLESUNGEN ÜBER DEN HOLOCAUST
Rudolf-Urteil

Spanien kippt Holo-Leugnungs-Gesetz

 

Datei für den Schriftverkehr (Entnehmen Sie die einzelnen Schriftsätze aus diesem Dokument)